31. Januar 2005

Ich habe eine Einladung zu diesem Vortrag morgen bekommen und einem Freund versprochen, auch hinzugehen. Ich habe ein bisschen Angst.

TP: Spaltet die Wikipedia von Torsten Kleinz

Dabei ist ein fester Redaktionsprozess gefragter als zuvor. Er könnte die Bewegung in dem Wissensschatz auf ein vernünftiges Maß reduzieren und gleichzeitig dafür garantieren, dass wirklich jeder Artikel die gleiche Behandlung erfährt und einen durchgängigen Standard erhält. Durch eine abgeschlossene und produktive Arbeitsplattform kann die notwendige Meta-Kommunikation auf ein notwendiges Maß beschränkt werden: die selben Themen müssen nicht wieder und wieder durchgekaut werden.
(Merci Matthias)
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martin, 18:14 #

Kommt die Zeitung der Zukunft aus Italien? | tagesschau.de (Von letzter Woche, jetzt nochmal genauer gelesen.)

Im Foglio und im Riformista gibt es keine Nachrichten, keine Bilder, keine Unterhaltung, keinen Sport, kein Fernsehprogramm. "Stattdessen", sagt Riformista-Chefredakteur Polito, "machen wir aus der Meinungsseite der anderen täglich eine ganze Zeitung": Es ist "eine Zeitung der Analyse, der Kommentare und der Meinungen. Wir versuchen das Mehr an Analyse zu liefern, dass in den Massenzeitungen so nicht zu finden ist. Wir wollen dem Leser helfen zu verstehen, warum etwas passiert ist und was jetzt passieren kann".
"Wir machen eine Tageszeitung für die Infoelite", sagen beide Chefredakteure. In der Tat liegen ihre Blätter morgens auf den Schreibtischen fast aller Top-Politiker und Wirtschaftsführer. Um die 15.000 Exemplare verkauft täglich der Riformista, Il Foglio hat eine Druckauflage von 70.000.