2. Januar 2005

Why Wikipedia Must Jettison Its Anti-Elitism || kuro5hin.org

Aus einem Kommentar:

These users are immune to persuasion. Any attempt at rational discourse is futile, as anyone of you who argued with a moron is aware of. It's said "Don't mud-wrestle with a pig. You'll both get dirty and the pig loves it". That's the problem. When such a pig "attacks" a Wikipedia article, other users feel obliged to respond in a polite and rational way (according to the policies), even though many of them must realise that they are mud-wrestling with a pig. We can show facts, give references, build cohesive logical arguments, but in the end we can't make that troll change his opinion one iota.

(Interessant auch: Ein Kommentar von Jimbo Wales und der Thread darunter.)

Nachtrag: Slashdot | Wikipedia Criticised by Its Co-founder

Kommentieren
martin, 23:15 #

Gerade der Top-Artikel auf Tagesschau.de: Flutwelle: Augenzeugenberichte in Weblogs | tagesschau.de

Kommentieren
martin, 20:50 #

Gabriela Avram über das Bloggen nach Konferenzen: Why do we spend time on this? It is really time consuming and hard to locate all these people and places and papers in order to add the necessary links to the posts, besides the editing of your own conference notes. And it interferes with our day-to-day work, and makes us put off some other tasks. Do we want to show off- look, we've been there!? Do we want to impose the world our perspective on things? Are we doing it for ourselves or for the sake of our readers? I'm not really sure.

Kommentieren
martin, 20:27 #

Ein bisschen was aus Spiegel Online:

64 Jahre und beinahe Privatdozent

In diesem Leben werden Walter Laabs und die Mediziner an der Uni Münster keine Freunde mehr. Schon 23 Jahre lang kämpft der Chirurg gegen die Fakultät um seine Habilitation. Nun hat er in einer absurden Prozess-Serie abermals gewonnen - aber seine Kontrahenten bleiben störrisch.

AUTOBAHNGEBÜHREN - Freie Fahrt für Mautpreller

Das für die Maut-Kontrolle zuständige Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat angekündigt, vom ersten Tag an hart durchzugreifen. Allerdings verfügt die Behörde pro 142 Kilometer deutscher Autobahn gerade mal über einen Kontrolleur. "Die Zahl der Aufpasser ist winzig", so Schmidt, "so kriegt man nie eine Zahlungsmoral ins System." Auch die an vielen Autobahnen installierten Maut-Kontrollbrücken könnten keine lückenlose Kontrolle gewährleisten - tatsächlich operiere die Mehrzahl der Stationen im Standby-Betrieb.

"Nur ein Bruchteil der Brücken ist jeweils scharf geschaltet", kritisiert der Logistikexperte. Alle Stationen gleichzeitig am Netz zu halten, sei aus EDV-technischen Gründen nicht möglich. Toll Collect widerspricht dieser Darstellung. Zwar treffe es zu, dass jeweils nur ein Teil der Brücken scharf geschaltet werde. "Das reicht aber, um statistisch gesehen eine Kontrolldichte wie bei einer Vollerhebung zu erreichen", so ein Unternehmenssprecher. Von einer Überlastung der EDV durch die Brücken könne keine Rede sein.


(Weiss da jemand mehr drueber? Warum sind die Dinger nicht scharf?)
Ab Anfang Januar wird sich auf Deutschlands Straßen wohl eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bilden. Auf der einen Seite die - zumeist deutschen - Obu-Lkws, die flott und unbehelligt durchs Land fahren. Auf der anderen die ausländischen Brummis, die ohne Ticket durch die Republik zuckeln. Und sollten die Maut-Sheriffs der BAG doch mal einen Schwarzfahrer erwischen, können sie ihm möglicherweise nicht mal einen Strafzettel ausstellen. Schmidt: "Wenn der Trucker nachweisen kann, dass es aufgrund von Staus oder technischen Pannen unmöglich war, ein Ticket zu lösen, dann ist das Schwarzfahren nicht ahndungsfähig."

Kommentieren
martin, 17:28 #