18. Mai 2004

Ich breche morgen auf eine Reise auf und ich weiß noch nicht ganz genau, ob sie 12 oder 16 Tage dauern wird (nein, der Unterschied sind nicht nur 4 Tage). Das ist vielleicht ein blödes Gefühl. Ich wünschte, Konferenzorganisatoren würden schneller aus dem Knick kommen.

Glashaus, Oelschlaeger

"Hier entsteht, mit freundlicher Unterstützung der Steuerzahler der Stadt Dresden, eine weitere nutzlose Glas-Metall-Und-Beton-Immobilie auf einem Platz, der bald diesen Namen nicht mehr verdient, weil auf ihm weitere nutzlose und hässliche Bauwerke errichtet werden werden und daher genau das, was einen Platz zum Platz macht -Platz- nicht mehr vorhanden sein wird. Damit das ein wenig hübscher aussieht, haben wir Europasterne auf das Bauplakat gemacht."

Ich hätte große Lust auf ein Lokalpolitik-Blog.

Kommentieren
martin, 20:37 #

Lilia Efimova: "I've got a very scary feeling that with my personal KM model I reinvent activity theory..."

Kommentieren
martin, 20:20 #

Meine kleine Stadt.

buerger180504.jpg

Bürger in Vorbereitung des Überquerens der Straße.

(Heute, 13:45)

Kommentieren
martin, 14:25 #

Anjo Anjewierden ist toll. Nicht nur, weil er tolle Einträge über Radfahr-Ontologien schreiben kann, sondern auch weil er noch nachts um eins E-Mail beantwortet. Thanks, Anjo.

Kommentieren
martin, 1:21 #
[00:25] ja, das wäre auch noch so ein vorteil vom räumlich gemeinsamen arbeiten. es geht nicht nur schneller, man kann auch danach zusammen feiern.
Für die Chronik: Magdalena Böttger und Martin Röll haben heute ihr erstes gemeinsames Paper fertiggestellt und auf die Minute genau zur Deadline abgeliefert. Röll ist extrem gut gelaunt.

(Das Chatlog durfte nur unter der Auflage gepostet werden, auch dieses ASCII-Sektglas zu posten. Here we go: .:i>-l