19. Februar 2006

[ E-Commerce , Marketing , Trends , Web2.0 ]

Maschine oder Mensch? Pagerank oder Traffic? Auffindbarkeit und Erfolg im Web2.0.

Auf webmasterworld.com gibt es einen herausragenden Artikel Link Development vs. Traffic Development and Staying with the Times von "sugarrae" (via Jan Piotrowski). Er spricht über zeitgemäßes Online-Marketing von Websites.

(Der Link führt auf eine Registrierungsseite. Ihr müsst Euch aber nicht registrieren: Einfach oben den Link "Passed URL: http://www.webmasterworld.com/forum12/3047.htm" nochmal anklicken, dann kommt Ihr zum Artikel.)

Der Kern: Wer heute immer noch seine Website dadurch erfolgreich machen will, indem er Links von anderen Websites zu gewinnen versucht, um Suchmaschinen davon zu überzeugen, dass seine Seite relevant ist, ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

Es geht nicht mehr um Links. Es geht um den Traffic. Richtigen Traffic, von echten Menschen. Die Zeiten, wo man Suchmaschinen dadurch beeindrucken konnte, dass die eigene Seite in 200 Verzeichnissen stand oder eigene Pressemitteilungen aus irgendwelchen obskuren Pressemitteilungsdiensten auf die eigene Site linkten, sind vorbei. Die Suchmaschinen sind doch nicht bescheuert! Nein: Das Zeitalter der Relevanz bricht an.

Relevant ist das, was für Menschen relevant ist. Websites, die erfolgreich sein sollen, müssen künftig für Menschen optimiert sein, nicht mehr für den Googlebot. Das hat den Vorteil, dass man sich als Webmaster nun endlich mit interessanten Inhalten beschäftigen kann, statt seine Zeit mit "Hey, tolle Seite! Linkst Du zu mir?"-Mails zu verschwenden. Gut nicht? Nun: Gut für den, der relevante Inhalte hat. Schlecht für die anderen.

"Suchmaschinenoptimierung" wird es nicht mehr lange geben. Die ganze Diskussion rund um Jakob Nielsens Artikel über Suchmaschinen als Blutsauger lässt mich relativ kalt. Der verengte Blick auf "Paid Listings" wird bald nicht mehr relevant sein. Das Herumfrickeln mit Seiten und Sites verliert ebenfalls seine Relevanz: Die Information an sich wird interessant, das einzelne "Stück Information", vielleicht ein Eintrag aus einem RSS-Feed, vielleicht ein Absatz aus einem auf einer HTML-Seite veröffentlichten Text, vielleicht ein Teilstück einer Fotografie, vielleicht eine Kombination aus drei verschiedenen Wikiseiten zu einem Thema.

Start designing with data, not with pages (hier gefunden, von da aus auch hier gelesen; interessant dazu auch Jeremy Zawodny) trifft es genau. Wer "suchmaschinenoptimieren" will, sollte heute mit den Daten anfangen, nicht mit "Seiten".

Interessant ist hier, dass man dann doch wieder für Maschinen optimiert und erstmal nicht für Menschen: Die Daten müssen auf vielfältige Weise für die Maschinen auffindbar sein, damit die dann damit dem Nutzer das liefern können, was er haben will. Die Inhalte aber sind für Menschen: Sie müssen für Menschen interessant sein, sonst werden sie untergehen.

Interessante Zeiten für Suchmaschinenoptimierer, Usability-Berater und überhaupt jeden, der E-Commerce betreibt. Die Leute vom Fischmarkt haben schon recht: E-Commerce rockt wieder. Es fängt gerade erst an...

Trackbacks sind Links von anderen Weblogs auf diesen Eintrag.

Ein Blick zu Martin Röll verrät: wir sind auf der richtigen Spur! Es geht nicht mehr um Suchmaschinenoptimiererung, sondern um Traffic. Leider bleibt die These einen Schritt zu kurz stehen: es geht auch als um viel mehr als um Traffic. Ich unterstell...

trndblog: Es wird schon, ganz langsam. (19.02.06 21:15)

Ein schneller Blick in die umliegenden Blogs:Das große Schummeln: Das e-commerce-blog nimmt das am Montag gestartete New Media Service Ranking aufs Korn.Maschine oder Mensch? Pagerank oder Traffic? Martin Röll über Auffindbarkeit und Erfolg im Web 2...

Fischmarkt: Umschau am Morgen (22.02.06 10:13)

Martin Rölls Artikel über die Zukunft des Suchmaschinen-Marketing hatte ich kürzlich bereits verlinkt. Passend dazu gibt es auf Computerwelt.at einen lesenswerten Artikel über Yahoos-Strategie und künftige Website-Bewertungskritieren: Die Relevanz...

nicozorn.com: Menschen vs. Suchalgorithmen (28.02.06 00:07)

NotizBlog Social Skills durch Social Software 23.05.2006 - 25.05.2006 Erweitert die Verwendung neuer Internet-Technologien in Lehr-, Lern- und Wissensprozessen auch soziale Kompetenz? Mit dieser Frage befasst sich die interdisziplinäre Fachtagung, die si

www.petersheim.de: Fachtagung 2006: Social Skills durch Social Software in Salzburg (17.03.06 20:35)

 

Den Gegensatz "für Menschen optimiert" versus "für Maschinen optimiert" sehe ich gerade mit Blick auf die "Web 0.1 User" noch(1?) nicht. Da hat man gerade gelernt mit Google nach Begriffen zu suchen und nicht gleich auf die ersten Werbelinks zu klicken. RSS? Blogs? Werbebanner?
Also was die Maschine, i.d.R. zur Zeit Google, ranschleppt kommt beim Menschen an.

Rolf am 19.02.06 13:36 #
 

Suchmaschinen bringen Traffic aber Suchmaschinen werden auch nur genutzt, wenn sie relevante Ergebnisse liefern. Dabei stellt sich natürlich die Frage was bedeutet Relevant? Bei Single Keywords ist es oft ziemlich schwierig relevante Ergebnisse zu liefern und trotzdem schaut Google sich an wie den Surfern die Sites in den SERPS gefallen (ja ja ja). Wer konstant (!!!) guten Content schafft ist heute schon bei vielen Begriffen weit oben gelistet und das wird sich auch in Zukunft auszahlen. Die Frage die man sich aber heute schon stellen sollte lautet: Wieviel Umsatz macht der Suchmaschinen Bot?

Tim Ehling am 19.02.06 15:20 #
 

Zawodnys Beitrag ist für diesen Kontext hier nicht ganz passend. Insgesamt erinnert der gesamte Artikel ein wenig an die Diskussion 'E-Mail ist tot'. Genauso wenig wie E-Mail tot ist werden auch Suchmaschinen nicht vom Markt verschwinden. Vielleicht wird die Art zu optimieren anders bzw. ist es schon. Aber in diesem Prozess befinden wir uns bereits (Stichwort: linkbaiting).

Alle reden vom Web 2.0. Aber ein Großteil der Surfer kann das www nur unzulänglich bedienen. Nimm denen auch noch die Suchmaschinen weg und für jene verliert das Internet ein Vielfaches an Wert. Traffic muss relevant sein. Suchmaschinen sorgen für weitestgehende Relevanz anahnd Ihrer Algos und sind deshalb so erfolgreich. Generation Google! Jeder der erfolgreich optimiert weiß das. Als Quintessenz dieses Beitrages also nicht wirklich neu. Wie macht sich das nun bemerkbar? Ganz einfach, die Leute geben immer gezieltere Anfragen in den Suchschlitz ein. Relevanz durch Spezifikation der Anfrage. Suchverhalten der Nutzer

Marius am 20.02.06 16:09 #
 

Marius: Es hat niemand behauptet, dass Suchmaschinen vom Markt verschwinden würden. Ganz im Gegenteil. Der Punkt ist lediglich, dass sich die Relevanzkriterien verschieben. Seiten wie Dein "Kontaktlinsenblog", für das Du hier drüben gesp, äh kommentiert hast werden künftig nirgends mehr auftauchen. Leute, die darauf bauen, von solchen Seiten Traffic zu bekommen (Hint: Das sind die, die das Geld bezahlen, das Du dort mit den GoogleAds verdienst), werden keinen Erfolg mehr haben.

"Start designing with data": Schau Dir mal an, was Du da baust! Welche *Daten* hast Du denn da? Fast keine. Nur Copy-And-Paste aus anderen Quellen. Das gäbe möglicherweise einen Bonuspunkt für Aggregationsleistung, reicht aber nicht, um für irgendeine Anfrage mit "Kontaktlinsen" gefunden zu werden. Heute ist das ein schönes, saudummes Geschäft, ja. Aber ich halte es für wenig erfolgsversprechend, auf Dauer klüger als Google sein zu wollen.

Martin Röll am 20.02.06 16:35 #
 

Ich kann den Argumenten nicht in allen Punkten folgen. Suchmaschinen sind immer noch der Quotenbringer und das wird auch so bleiben ... wenn sich der Trend nicht noch verstärkt. Daher bleibt Suchmaschinenoptimierung (White Hat) der Garant für eine erfolgreiche Website. Wenn Interessenten über Links kommen ist es natürlich auch schön, es wird aber niemals den Traffic über SUMAs aufwiegen können.

Matthias am 24.02.06 21:28 #
 

Matthias: Schönes Glaubensbekenntnis. Und wo sind die Argumente?

Martin Röll am 25.02.06 02:57 #
 

Die Argumente ... lass es mich auf den Punkt bringen: wenn Du die beschriebene Vorgehensweise befolgst und NUR diese anwendest, dann fällst Du mit einem kommerziellen Projekt sowas auf die Schnauze. Zeige mir bitte ein Projekt, das danach funktioniert ... und jetzt bitte keinen Weblog, ausser dieser wirft wirklich GEWINN ab.

Warum machen das dann nicht die Gurus, die das tagtäglich predigen nicht so? Ich kenne einige US-SEOs die ähnliches in den Foren schreiben, loben, hochjubeln und ihre Eigenprojekte ... naja.

Matthias am 25.02.06 09:20 #
 

Das sind bloße Behauptungen. "Es gibt so etwas noch nicht, deshalb kann es nicht stimmen." "Die Gurus machen es nicht, deshalb kann es nicht wahr sein." Mach ruhig so weiter - wir werden ja sehen, wer Recht behält.

(Für die Mitlesenden: Matthias und diskutieren gleichzeitig hier drüben ("Gute Nacht SEO").

Martin Röll am 25.02.06 11:25 #
 

Warum und für wen sollte das im Moment eine drängende Frage sein? (Abgesehen von Akademikern)
Ich seh da nur Suchmaschinenbauer und ihre Outsmarter (SEOs).

Ich hab da keine Probleme mit ;-) Soll heissen, die Frage ist doch nur brennend wichtig für "Projekte" deren Zielsetzung implizit beinhaltet das die "Relevanz" hergestellt werden muss. (Beispiel BMW, Jobware etc.)

siggi am 25.02.06 12:12 #
 

Mach Martin. Weiter oben schreibst Du, dass ich angeblich ein Glaubensbekenntnis runterleiere. Sag ich: "Gib mir Beispiele" Sagst Du: "Es gibt so etwas noch nicht, deshalb kann es nicht stimmen." Genau. Denn wenn Leute behaupten dass traditionelle Seo out ist und sie den glückseeligmachenden Weg kennen, dann sollen sie mir Beispiel geben, dass das auch so funktioniert.
Du bist ja wie die katholische Kirche. Die sagt auch es gibt Engel und den Heiligen Geist. Frag ich dann mit einem Augenaufschlag nach Beweisen, schallt es "Ketzer" zurück. Alles was nicht erklärbar und beweisbar ist, ist reiner Glaube. Glaube schließt aber Wissen aus. Mhmmm .... wer rödelt jetzt ein Glaubensbekenntnis runter? :D

Matthias am 25.02.06 12:52 #
 

Sag Matthias, kennst Du den Unterschied zwischen Gegenwart und Zukunft?

Martin Röll am 25.02.06 13:07 #
 

Visionen sind schön, was haben die Visionäre in der 50iger und 60iger jahren nicht alles erträumt. Fliegende Autos, Mondbasen, Unterwasserstädte ...

Ausschlaggebend ist, was machbar ist, was realistisch erscheint. Nur was mache Visionäre da von sich geben weist in eine Zukunft über die nächsten XX Jahre. Das sind die fliegnden Autos von übermorgen.

Aber wenn ich lese '"Suchmaschinenoptimierung" wird es nicht mehr lange geben.' Nicht mehr lange dann ist wieder Weihnachten und ich verkneiffe mir hier Spitzen in Richtung Weihnachtsmann. Man kann sicherlich trefflich darüber philosophieren, was "nicht mehr lange" nun in meßbaren Einheiten bedeutet. Auf jedenfall wird suggeriert es einen kurzen Zeitraum, sagen wir mal großzügig ein Jahr. Wenn ich das auf Sicht eines Jahres sehe, dann ist das Humbug, auf Sich von zwei Jahren unrealistisch und auf Drei-Jahres-Sicht ... wer wagt drei Jahre in diesem Business zu planen?

Martin, weisst Du was Realismus ist?

Matthias am 25.02.06 13:56 #
 

Ich finde die fliegenden Autos von übermorgen viel interessanter als das Version-1.3-Gefrickel von Suchmaschinenoptimierern in 12 Monaten.

"wer wagt drei Jahre in diesem Business zu planen?" Keiner. Aber "planen" muss man auch nicht. Es reicht schon, ein paar exponentielle Kurven weiter zu denken und wahrscheinliche Zukunftsszenarien abzuschätzen.

Martin Röll am 25.02.06 14:04 #
 

Ich war beim Löschen eines Kommentars hier ein wenig zu flink. Matthias schrieb: "Ich muss wohl jetzt nix mehr darauf sagen. Zwischen "Abschätzen" und den Zeitschätzungen "nicht mehr lange" aus den Artikeln, die Du hochhälts, liegen Dimensionen.

Manchmal wünsche ich mir, dass Blogger erst denken und dann schreiben ... uuuups ... das war jetzt unrealistisch."

Martin Röll am 25.02.06 14:30 #
 

"Wer heute immer noch seine Website dadurch erfolgreich machen will, indem er Links von anderen Websites zu gewinnen versucht, um Suchmaschinen davon zu überzeugen, dass seine Seite relevant ist, ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit."

Falsch! Sorry, wenn ich das mal so sage. Wann ist eine Website erfolgreich? Wenn wenn sie viele Besucher hat, also viel Traffic. Traffic ist jedoch nicht die Ursache, sondern die Wirkung von mehreren Einflussfaktoren. Aber wie komme ich dazu?

1. Content, Content, Content: Der Leser oder Besucher muss einen Nutzen davon haben, heisst interessante Infos, Unterhaltung oder Produkte. Das liebt auch Google. Mehr qualitativer Content indiziert, erhöht die Wahrscheinlichkeit, gefunden zu werden.

2. Qualität: Der Besucher sollte sich gut zurechfinden (Navigation), die Ladezeiten sollen akzeptabel sein, das Design muss ansprechen, der Inhalt muss dem Besucher einen Gewinn bringen.

1. und 2. beachtet, kommt der Besucher auch gerne wieder.

3. Links, inbound: Bots und Menschen folgen Links, davon lebt das Web. Dadurch wird die Site auffindbar. Je mehr Links auf eine Site verweisen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie besucht wird, von Menschen UND Bots.

4. Links outbound: Ein Verweis auf andere Siten wirkt Wunder, denn der Betreiber der Verlinkten Site sieht es in seiner Counter-Statistik. Gefällt ihm die Site besucht er sie, kommt wieder und verlinkt sie vielleicht zurück. Gegen einem Linktausch wäre nichts einzuwenden.

5. Eine vernüftige Optimierung: Dazu gehören themenrelvante URLs, Lesbarkeit für Bots, die Möglichkeit den Links zu folgen. Das liebt Google und honoriert es. Die anderen Verzeichnisse kann man fast vernachlässigen. Meine Erfahrung, 95% der Besucher kommen über Google und verlinkte Seiten.

6. Interaktion/Marketing: Teilnahme Foren, Newsgroups, Kommentare, Trackbacks in Weblogs. Man schafft sich eine Reputation, wird interessant für andere. Auch aktive Werbung auf A-Siten und mehr sei gestattet.

Eine Site ist nur dann erfolgreich, wenn alle Punkte in der Einheit beachtet werden. Web 2.0 ändert das nicht, sondern verschärft es, macht es leichter. Es bietet neue Möglichkeiten, z.B. RSS, Interaktion, Dynamik, Geschwindigkeit. Die Info kommt zum Nutzer, nicht mehr umgekehrt.

Grüsse
Frank

Frank Kerkau am 25.02.06 14:36 #
 

EIn sehr guter Beitrag Franz. So wissend wie hier viele Tun habe ich allerdings diese Grundlagen stillschweigend bei meinen Beiträgen vorausgesetzt.

Matthias am 25.02.06 14:46 #
 

Aus meiner Sicht ist der Beirag auch zu einseitig. Es ist richtig und wichtig, diese Seite mehr zu betonen. Im Ergebnis stimme ich aber (nur) Franks Kommentar voll und ganz zu.

Robert Hartl am 25.02.06 14:57 #
 

Gestern ist mir was passiert, was hervorragend zu dieser Diskussion passt. Auf der Suche nach einer zusammenfaltbaren Matratze (für Gäste) landete ich auf einer offensichtlich von einer Maschine zusammengebauten Seite, mit vielen Links und Textauszügen zum Thema Matratzen. Sicher bekommt irgendjemand Geld dafür, wenn ich auf die Links klicke und was kaufe. Aber es war richtig praktisch. Ich hatte kurz überlegt, ob ich "aus Prinzip" wieder "richtig" suche, aber habe es sein gelassen. Die Informationsaggregation auf der search-engine-optimized Seite war so gut, dass sie für mich einen echten Mehrwert bot.

Magdalena am 25.02.06 22:56 #
 

Liebe Magdalena!

Gestern bin iich auch über was herrliches zu dem Thema gestolpert und das passt auch gerade wunderschön zur Diskussion. Ist Dir schon mal aufgefallen das einer Deiner Blogeinträge 4243 Kommentare hat?
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(Prust)

siggi am 26.02.06 14:04 #
 

...wenn man sich die Strategien und Backlinks von großen deutsche SEO Firmen http://www.google.de/search?hl=de&q=suchmaschinenoptimierung&btnG=Google-Suche&meta= ansieht, funktionieren scheinbar nur Links und sogar viele gekaufte oder selbst gebaute Sites.

Micha

Micha am 22.04.06 14:23 #
 

Merken wir nicht schon lange, dass Optimierungen nach hinten losgehen?
Guter Content gleich gute Position,... wer nun noch mit Tricks anfaengt wird nicht nur mit schlechtem Ranking belohnt, er eird auch noch aus den Sumas "teilverbannt".
Neuer Content wird einfach nicht mehr gespidert.

Nachdem wir diese Erfahrungen gemacht haben, arbeiten wir nur noch mit Content,... und siehe da,... wir sind wieder im Spiel.

Olaf Gerken am 24.05.06 18:52 #