6. Juli 2004

[ BlogTalk ]

[BlogTalk] Markus Glötzel, Context-Sharing

markus-talking.jpg

Markus Glötzel mit einem interessanten Vortrag, der auch in unser Panel gepasst hätte. Es geht darum, wie zwischen Personen Kontext ausgetauscht wird. Kontext? Er hat ein Modell von Professor Wilke. (Ich trage Links später nach oder blogge das nochmal wenn ich Markus' Papier gelesen habe. Es folgen live mitgetippte Notizen)

Information ist Interpretation von Daten. Dafür braucht man einen Bezugsrahmen. Beispiel: Reptilien. Manche sehen Dich nur, wenn Du Dich bewegst. Obwohl das Bild auf die Retina projiziert ist! Es ist aber nicht wichtig wenn Du stillstehst. Also wird es nicht interpretiert. Es sind nur Daten. Bewegst Du Dich wird es Information.

Wenn man Information in bestehende Efahrung einordnet wird es Wissen

Um sich zu verstehen, also Information auszutauschen brauchen Leute einen gemeinsamen Bezugsrahmen: Kontext.

Sie haben erforscht, wie Leute Kontext erfassen. Neue Projektmitglieder haben Weblogs von anderen gelesen und versucht, zu erfassen, was die Themen ("storylines") sind. Das funktionierte richtig gut.

Sehr interessantes Projekt. Ich muss unbedingt das Papier lesen. Dann mehr dazu.

Das hier ist Markus vor ca 80 Minuten, im Restaurant der Urania, seinen Vortrag vorbereitend:

markus-gloetzel-atwork.jpg

Trackbacks sind Links von anderen Weblogs auf diesen Eintrag.

Markus Glötzel war einer der interessanten Sprecher bei der BlogTalk Konferenz am 5. und 6. Juli. Er präsentierte seine Arbeit in dem er die Theorien der Soziologe Hellmut Willke benutzte. Willke baute ein Model von Wissensteilung und Wissensbenützung ...

Interdependent Thoughts: Kontext ist Alles (19.07.04 21:34)