30. April 2004

[ Marketing , Oekonomie ]

GEZ

Björn Brückerhoff schreibt in "Die Gegenwart" über den Irrsinn der GEZ und ihr kaputtes Marketing.

In Kinospots und Werbeanzeigen könnte das selbst aufgebaute Negativ-Image der Gebühreneinzugszentrale, kurz GEZ, korrigiert werden. Doch die Außendarstellung der GEZ klärt nicht auf, wirbt nicht mit Qualität für Verständnis. Sie gießt Öl ins Feuer.

Er linkt unter anderem zu diesem hübschen Spot. Angst-Marketing at its best. Zum Glück wird es den Laden nicht mehr lang geben.

Trackbacks sind Links von anderen Weblogs auf diesen Eintrag.  

> Zum Glück wird es den Laden nicht mehr lang geben.

Habe ich was verpasst?!

Thomas am 30.04.04 11:14 #
 

Ich habe mich auch schon mit dem Verein befaßt ... eigentlich ist der Rundfunkgebührenstaatsvertrag schon fast überflüssig. Er fordert eine Grundversorgung - und nicht einen Abklatsch der Private, zisch fette Internetpräsentationen und so weiter ....

René am 06.07.04 21:45 #