16. Dezember 2003

[ Blogging , Kommunikation ]

Kontextualität

Joi Ito verlinkt auf Rebecca Bloods Ten Tips For A Better Weblog, zitiert Nummer 3

3. Know your intended audience. You conduct yourself differently with your friends than you do with professional associates, strangers, customers, or your grandmother. Knowing for whom you are writing will allow you to adopt an appropriate tone.

und schreibt:

"This is the difficult question that many of us deal with because sometimes we end up with unintended audiences or our contexts collapse."

Ja, das kenne ich gut.

This can tend to cause a chilling effect and make it difficult to write freely. If your blog becomes popular, this is inevitable. Having said that, it often adds more rigor and forces you to research more thoroughly before posting, which is a good thing.

Wahr. Allerdings ist es auch manchmal nervig, wenn man über eine kleine Formulierung eine halbe Stunde lang nachdenkt, um alle möglichen Misverständnisse zu antizipieren...

Trackbacks sind Links von anderen Weblogs auf diesen Eintrag.  

Wer Dich nicht verstehen will, wird Dich nicht verstehen.

Heiko Hebig am 16.12.03 11:51 #
 

Versteh ich nicht.

Couchnico am 16.12.03 13:32 #
 

q.e.d.? Oder willst Du? Dann frag mal genauer nach.

Martin Röll am 16.12.03 13:52 #
 

Wenn man vorher darüber nachdenken muss, wen man evtl. wehtut ist es nicht mehr weit weg vom professionellen Journalismus. Keine tolle Aussicht.

Joern am 17.12.03 11:09 #
 

Naja, ganz so stimmt es auch nicht. In der Tat macht man sich als Journalist vorher Gedanken darüber, wie ein Text von wem verstanden wird oder werden könnte. Täte ein Journalist dies nicht, würde er seinen Job nicht gut machen. Das führt allerdings keineswegs automatisch dazu, dass man auf alles verzichtet, was irgendwem "wehtut", im Gegenteil; nur sollte ein Journalist schon darauf bedacht sein, nicht die Falschen zu treffen, denn wenn das passiert, hat der Journalist unpräzise gearbeitet.

roland am 17.12.03 12:40 #