2. Dezember 2003

[ Business Weblogs ]

"Weshalb es nie Unternehmensblogs geben wird" - Eine Antwort auf Jim

Jim versucht zu erklären "Weshalb es nie und nimmer Unternehmensbloggs geben wird". Lassen wir das Paradoxon, dass es schon jede Menge gibt außer Acht ;-) und steigen wir ein:

Jim schreibt:

(1) Bloggs sind ein sehr persönliches Medium. (...) Würde ein Unternehmen eine Blogg-Software einsetzen, würde es zu einem schlichten Content Management System mit chronologischen Einträgen mutieren.

Warum? Lotus bloggt. Microsoft bloggt (und Scoble denkt gerade mal wieder über Weblogs für andere Microsoft-Manager nach). Nirgends ist ein Weblog zu einem "schlichten Content Management System" verkommen. Warum auch? Die Unternehmen haben längst teure CMS. Für Content Management brauchen sie keine Blogs.

(2) In einem Unternehmen wäre "autorisiertes Blogging" Teil der Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations-Strategie.
Jim versucht das durch Defintionen von "Öffentlichkeitsarbeit" und "Public Relations" zu belegen. Völlig korrekt. "Autorisiertes Blogging" würde da tatsächlich reinfallen. Nur wer will das eigentlich?

Und wen interessieren die alten Definitionen? Wie wär's mit ein paar neuen? Die Marketing-Welt hat sich verändert seit der ersten Auflage vom Meffert: Bloggen passt in altes Marketing nicht rein. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht stattfinden wird, sondern dass die Definitionen geändert werden müssen! Innovative Unternehmen haben das für sich längst getan.

(3) Unternehmen sind an einer offenen und öffentlichen Diskussion (...) nicht interessiert.
Darf ich das korrigieren? Dumme Unternehmen sind an einer offenen und öffentlichen Diskussion nicht interessiert. Die interessieren mich aber nicht.

Verna Allee hat das neulich im Gespräch mit Ton Zijlstra in Brüssel schön formuliert:

"I just don't put any energy into those organisations anymore. I only work with those who 'get it', and devote my energy to them."

Oder wie ich öfters mal sage: Manche verstehen's und manche verstehen's nicht. Warum soll ich meine Zeit mit denen verschwenden, die es nicht verstehen und es auch nicht verstehen wollen? Wollen wir uns noch länger die Diskussion über vermeintlich konservative Unternehmen liefern, die sich nie, nie, nie trauen würden, offen zu kommunizieren, ihre Mitarbeiter machen zu lassen oder gar ihre Kunden an sich ran zu lassen? Wozu? Bei denen passiert ohnehin nichts und mit denen werde auch ich nie ein Geschäft machen. [1]

Die Pauschalisierungen helfen nichts. Und wenn es nur 1% der Unternehmen ist, das versteht, was Weblogs sein können, dann reicht mir das völlig aus. Herzlich willkommen.

"Weshalb es nie und nimmer Unternehmensbloggs geben wird"? Nächster Versuch bitte.

Via Mex-Blog.

[04.12.03] Einen weiteren Beitrag gibt's bei ITW.


[1] (Höchstens als launiger Vortragender in einem Business-Development-Meeting: "Röll erzählt uns heute was Weblogs für Unternehmen tun können." Dann hört man sich das an und schreibt am Ende ein schönes Protokoll: "Weblogs sind x. Wir werden sie nicht einsetzen, weil y. Viel zu sinnlos, viel zu gefährlich". Dann sind alle glücklich, weil einem niemand vorwerfen kann dass man einen Trend ein Buzzword ignoriert hat und weil alles beim Alten bleiben kann...)

Trackbacks sind Links von anderen Weblogs auf diesen Eintrag.

möchte gerne auf die Fortsetzung der Diskussion hinweisen, die Jimmy eingeleitet hat MEX aufgenommen und nun das E-Business Blog weiterführt. Spannend? Ja, für die, die es interessiert, wat denn nun zur Hölle Großunternehmen mit Blogs anfangen können. ...

MEX Blog: Mega Corporate Blogging, ja oder nein? (03.12.03 12:13)

ITW schreibt, warum Blogs als Medium für KMUs wohl auf wenig Gegenliebe stoßen; Auszug : "Wenn man nur 2-3 Stunden täglich rechnet, kommt man immerhin auf ca. 60 Stunden bzw. fast 8 Arbeitstage pro Monat. Das muß man dann, um...

MEX Blog: Buchhalter Mentalität (04.12.03 12:04)

gestern erschien bei SAP ein interview mit martin roell zum thema 'weblogs'.. ein wirklich gut lesbarer artikel zum thema weblogs im allgemeinen und zu der frage, ob weblogs als kommunikationsmittel für unternehmen geeignet sind.. diese frage hat e...

home: unser mann in sachen 'blogging' (28.09.04 17:26)

Das GM FastLane Blog ist das erste zweite Weblog von General Motors, dem größten Automobilhersteller der Welt (bei uns vor allem unter den Marken Opel und Saab bekannt). Das erste...

Das E-Business Weblog: General Motors bloggt. (07.01.05 14:09)

 

Mein Artikel war bewusst provokativ formuliert. Nur so nebenbei.

In der Liste der bloggenden Unternehmen sehe ich kein deutsches - und soweit ich es flüchtig erkennen kann - kaum europäische Unternehmen. Darüberhinaus sind Beratungshäuser überproportional vertreten. Wo sind die klassischen Unternehmen (Primäre und sekundäre Sektoren?

Ich persönlich glaube tatsächlich, dass Bloggs ein interessantes (Marketing- und PR-Medium für Unternehmen sind. Der Artikel spiegelt aber die Sicht der meisten "Kunden" wider.

Ich kann zur Zeit keine kritische Masse für einen Beratermarkt erkennen. Was nicht heissen soll, dass er eines Tages kommt. Womit verdienen wir bis dahin unsrere Brötchen? Mit "Evangelisieren"? Es sei denn, die Softwarehersteller und Provider würden die Berater dafür bezahlen ... Oder?

Jim am 02.12.03 17:51 #
 
Und wen interessieren die alten Definitionen? Wie wär's mit ein paar neuen? Die Marketing-Welt hat sich verändert seit der ersten Auflage vom Meffert
Martin, Du sprichst mir aus der Seele. Aber wie ist denn die Praxis: Wenn die alten Werkzeuge nicht mehr greifen, dann nimmt man wieder welche von der gleichen Art, aber diesmal eben größere Holzhämmer, nur keine anderen. Weblogs sind noch viel zu neu, als dass sie von Unternehmen als Marketinginstrument erkannt würden. Wenn wir heute eine Umfrage starten würden, ob der Begriff Weblog bekannt sei, dann schätze ich mal, dass der Bekanntheitsgrad sehr gering ausfallen würde. Das größte Potenzial für Weblogs sehe ich bei KMU. Großunternehmen erwecken manchmal den Eindruck, dass sie gar nicht mit dem Kunden kommunizieren möchten (klassische Werbung, zack, das wars dann). Aber wozu auch, wenn man dicke in der Deutschland AG sitzt? Wolfgang Jarausch am 02.12.03 19:24 #
 

"Großunternehmen erwecken manchmal den Eindruck, dass sie gar nicht mit dem Kunden kommunizieren möchten" ... Das ist leider auch mein Eindruck.

Jim am 02.12.03 20:58 #
 

dass Konzerne nicht mit den Kunden reden möchten, würde ich nicht unbedingt unterschreiben wollen. Einfach mal eine Gegenfrage: wie redet man mit einer Masse von 5 Millionen Kunden? Oder 10 Millionen? Oder 20 Millionen? One Way? Da stört ein Blog ganz sicher nicht. Zwei Wege Kommunikation? Über Blog Kommentare? Bekommt jeder Kundenbetreuer sein eigen Blog? Oder seine eigenen Kommentarbereiche für Kunden von Aa-Ad?

Worauf ich hinaus will, daß jeder Kunde gerne als Individuum wahrgenommen und entsprechend behandelt werden möchte. Auch wenn es 20.000 Mitarbeiter im Kundenbereich sind, wie will man dem gerecht werden, wenn jeder im Schnitt irgendwo zwischen 200-1000 Kunden zu betreuen hätte? Wie soll man das mit Blogs erledigen? Reicht da nicht eine andere Methode? Telefonieren, Besuchen, Mailen ... ist das nicht sehr viel persönlicher? Statt ein Blog für alle 20 Millionen Kunden?

Wir Blogger gehen gerne von der eigenen Warte aus. Aber versetzt Euch gedanklich in die Position eines Vorstands. Wie löst Ihr ein gigantisches Kommunikationsproblem auf logistische Weise? Und wie gesagt: jeder der 20 Millionen Kunden ist ein Individuum.

Robert Basic am 03.12.03 10:10 #
 

nächstes Problem, worauf man sich immer bezieht:
"In einem Unternehmen wäre "autorisiertes Blogging" Teil der Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations-Strategie" und das wird als negativ betrachtet, weil es nicht mehr authentisch wirkt. Weil es durch viele Hände verdreht und Ariel rein gewaschen worden ist. Erneut der Hinweis, sich in die andere Position zu versetzen. Stellt Euch vor, Ihr habt ca. 2.000 organisatorische Stellen unter Eurer Obhut, jede mit einer Mannstärke von 2-100 Mitarbeitern. Alle Stellen ("Abteilungen", "Projektgruppen") arbeiten irgendwie zusammen. Mal gut mal schlecht. Jede Stelle hat eine tägliche Aufgabe zu erfüllen. Nur eben nicht 1. Sondern möglicherweise 27.895 Tasks. OK, und nun erstellt einen stundengenauen Plan, der Euch punktgenau zeigt, wer was wie wann und warum zu erledigen hat, ebenso wie einen Plan, der checked, ob es auch gemacht worden ist.

Und nun kommt Mr. Blogger aus Abteilung 1654 und blogged, daß man ein ganz fantastisches Produkt nächste Woche herausbringen wird. Das so und so aussieht. Die Message geht an 20 Millionen Kunden. Aber prompt danach meldet sich Abteilung 897 und meldet, man wüßte nix davon. Immerhin müßte man es wissen, denn man ist das Callcenter. Dann meldet sich Abteilung 3, die Revision. Sind denn alle Sicherheitsstandards erfüllt worden? Dann Abteilung 2000, Betriebsrat: man hört, daß etwas neues rauskommen soll und man hört auch, daß Überstunden zu erwarten seien. Sind die denn schon beantragt worden? Auch hier treffen wir auf Probleme organistarischer Natur, die gewaltig sind. Alle meckern darüber, wie dämlich "die" sind. Nur ich sage, ich habe auch in so einem Laden gearbeitet und wenn ich so schlau bin, warum habe ich den Laden nicht besser organisiert? Tja, weil ich eben auch nicht schlauer bin.

Kurzum: man kann ein public Blog ohne stringente Kontrollen, die nach hinten absichern, ob denn alles soweit im Lot ist, nicht führen. Nur, was ist daran so schlimm? Lieber abchecken und absegnen lassen, bevor man Dummfug erzählt. Dafür sind Unternehmen ab mehreren tausend MA einfach zu komplexe Gefüge.

Robert Basic am 03.12.03 10:32 #
 

Wer sagt, dass gleich ein ganzes Unternehmen zu bloggen anfangen muss? Warum müssen wir gleich über riesige Endkundenmärkte reden? Das "VW bloggt für alle VW-Fahrer"-Blog sehe ich noch nicht. Aber das "die Fachabteilung bloggt für ihre Kunden und Partner"-Blog sehr wohl. Wie viele Geschäftskontakte hat ein Entwicklungsingenieur? 200? Selbst wenn die Hälfte davon sein Blog liest und die Hälfte davon kommentiert, ist das noch locker zu handlen. Schöne, kleine, kuschelige Märkte gibt's auch in Großunternehmen.

Martin Röll am 03.12.03 11:13 #
 

@Robert: "... daß jeder Kunde gerne als Individuum wahrgenommen und entsprechend behandelt werden möchte" - daran haperts doch, Blog hin oder her, das ist erstmal nicht entscheidend. Es ist eine Frage der Einstellung. Ist _der_ Kunde wichtig? Oder nur die Masse der Kunden?

Schaut Euch mal bei whocares.de um, was für einen Spaß der Gute mit dem Apple-Reklamationsmanagement hat. Oder bei qxm.de, wie "dankbar" sein Hinweis an den S-Broker aufgenommen wurde. Die Liste ließe sich wahrscheinlich unendlich weiterführen. Und dann kommt z.B. eine kleine Firma und zeigt, wie es auch ohne Blog richtig gemacht werden kann, auch das spricht sich rum.
Denn die kleinen Firmen, die _wollen_ kommunizieren, und zwar richtig, nicht nur unidirektional.
Und die großen: Rhabarber à la "In unserer Werbung stehst Du im Mittelpunkt" - aber nur in der Werbung. Versprechen sind eben da, um gebrochen zu werden.

(Hoffentlich funzen die Tags)

Wolfgang Jarausch am 03.12.03 11:19 #
 

genau das ist auch mein Gedanke. Ich sehe ein Großunternehmen nicht als eine Einheit, sondern wie Du als viele viele kleine Einheiten. Die sehr wohl - wie Du es eben angedeutet hast - ihre Blogecke finden können. Jimmiz Ansatz kann man als sehr globalen Ansatz verstehen, der genau in diese Problematik reinläuft, wo es dann normal ist, daß es mit einem Blog nur schwer klappt.

Robert Basic am 03.12.03 11:19 #
 

Eben. Deshalb hilft der Ansatz auch nichts. Wie stellst Du Dir das vor? Marketing rennt rum und sagt allen, dass man jetzt ein cluetrainiges Unternehmen ist und jeder bitte für seine Kunden bloggen soll? ;-) So funktioniert das nicht. Entweder die Leute wollen _selber_ das Gespräch oder eben nicht. Mit PR/Öffentlichkeitsarbeit und Marketing im klassischen Sinne hat das gar nichts zu tun - nur mit menschlichen Gesprächen. Und die gibt's auf der individuellen Ebene _immer_, auch wenn es dann im Kollektiv Großunternehmen zum Endkunden hin oft nicht mehr so scheint.

Martin Röll am 03.12.03 11:28 #
 

kann ich nur bestätigen: manche Chefs haben den Mumm und leiten selbst etwas in die Wege, auch wenn man ein zusätzliches Risiko in Kauf nehmen muß. Andere wiederum möchten das nicht, sondern warten stets ab, was von "oben" herunterrieselt. Ich sage mir, wer kein Risiko eingeht, wird auch keinen guten Return haben. Jedem das seine. Auch in einem Großunternehmen.

Robert Basic am 03.12.03 11:33 #
 

@Wolfgang: "Robert: "... daß jeder Kunde gerne als Individuum wahrgenommen und entsprechend behandelt werden möchte" - daran haperts doch, Blog hin oder her, das ist erstmal nicht entscheidend. Es ist eine Frage der Einstellung. Ist _der_ Kunde wichtig? Oder nur die Masse der Kunden?"

Ich denke schon,daß auch Großunternehmen sehr wohl wissen, was ein Kunde wert ist. Und schätzen auch mental und nicht nur Optionsscheinmäßig den Kunden ;-) Doch muß man ja eben Anspruch und Realität sehen mE: auch wenn man der felsenfesten Überzeugung ist, daß man nicht nur eine Message sendet "Du kunde bist uns superwichtig", sondern auch danach lebt, kann es in der Praxis anders aussehen. Überall da, wo der Kunde persönlich in Kontakt mit dem Unternehmen kommt, kann er einen schlecht gelaunten MA erwischen. Dass sich das um das 15x negativ auswirkt, weiß man mittlerweile. Auch wenn es dem MA nachher schrecklich leid tut.

Ein Blog kann dieses Problem abschwächen: wenn wir ein Blog als persönliches Kontaktmedium verstehen, das von einer kleineren Unternehmenseinheit betrieben wird, kann man eben nicht mehr pampig reagieren. Das bliebe auf ewig gespeichert und public. Auch kann man über einen Blog anderen Mitarbeitern "beibringen", wie man mit kritischen Kunden positiv umgehen kann. Nur mal so ein Gedanke, um Blogs und Kundenbeziehungen in eine Relation zueinander zu bringen

Robert Basic am 03.12.03 11:39 #
 
"Großunternehmen erwecken manchmal den Eindruck, dass sie gar nicht mit dem Kunden kommunizieren möchten" ... Das ist leider auch mein Eindruck.

Der Eindruck ist falsch. Bevor ein Produkt frei gegeben wird, haben Großkonzerne sehr intensiv mit dem Kunden kommuniziert — jedoch unter Laborbedingungen.

Großkonzerne kommunizieren vor allem dann sehr laut mit dem Kunden, wenn bei aller Vorsicht und allen Laborgesprächen am Ende doch etwas schief läuft — Beispiel Elchtest.
Der Kanal vom Kunde zum Unternehmen sind die Gassenhauer und Witze, die über ein Produkt gemacht werden. Und der Kanal zurück sind Rückrufaktionen und sehr erfolgreich exerziert Gassenhauer aus dem Unternehmem — zu jedem Auto ein Elchpet.

Was war passiert? Das Auto war unsicher, ja gefährlich. Also hat man den Fehler behoben, vergleichbare Kleinwagen in diesem Punkt in Tests geschlagen und dann Sympathien zurück gewonnen, indem man mit dem Kunden in das Lachen einstimmte.
Das ist Kommunikationssteuerung.
Soviel zu diesem Punkt.

Ein Blog für den Großkonzern ...
Ein Großkonzern kann nur über viele kleine Blogs agieren, denn wenn mir 50 neue Kommentare simultan entgegenschwappen, vergeht mir die Lust zu lesen.

Ich lese so gut wie keine Heise-Diskussion von A-Z geschweige denn sämtliche zu sämtlichen Artikeln.
Wie auch. Ich erkenne für mich auch keinen Vorteil, dies durch einen Bot erledigen zu lassen, so dass der Bot vorselektiert. Die Scheuklappen, die ich mir durch die Vorauswahl der Kriterien aufsetzen würde, empfinde ich als Behinderung.

Wenn ich mir die Männerwelt der Autos so anschaue, dann verträgt diese durchaus ein wenig mehr Offenheit und den Blick über den Tellerrand. Ein Smart wäre sonst niemals als Zweitwagen für die Frau zu Hause durchgegangen. Ich kenne keine Hausfrau, die nicht entnervt die Augen rollt oder die Horrorgeschichten der Freundin zum Besten gibt über diese Fehlleistung.

Weblogs können vieles leisten, fragt sich nur welches Unternehmen bereit ist zu zu hören?

Silke Schümann am 03.12.03 16:17 #
 

Nach einigen Tagen Diskussion ist ja eigentlich alles schon gesagt. Die Realität und die Praxis werden zeigen, wohin der Weg hinführt. Nicht mehr reden, sondern machen.

Jim am 05.12.03 07:54 #
 

hey Jim, ich nenn Dich "Jim&Paste", wenn ich diesen Satz noch auf einem weiteren Blog lese (bisher habe ich das Teil in vier (!) Blogs entdeckt) ;-)

Robert Basic am 05.12.03 20:39 #