10. Oktober 2003

[ Buchmesse ]

Mixing Online and Offline Business Models

Rafe Needleman schreibt auf AlwaysOn über Geschäftsmodelle von Online- und Offline-Publikationen:

The problem is that the cost and revenue structures of the two businesses are completely different. Print advertising is expensive, and has to be, to support the very high cost of manufacturing and distributing magazines or newspapers on a regular schedule. Online advertising is often very inexpensive, which is OK since the fixed costs of running a Website can be very low. (...)

So when you mix print and online business models together, you usually get a terrible mess.

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Was genau ist teuerer und wie gerechnet? Unterm Strich nach Abzug aller Steuern? Ab welchem Zeitpunkt gerechnet? Wenn der Inhalt recherchiert, der Text geschrieben? Von wem gerechnet? Dem Spiegelverlag oder der Hasenzüchtergazette?

Silke Schümann am 19.10.03 14:55 #
 

Die Fragen erscheinen mir nicht wirklich relevant: Dass es teuer ist, Papiermagazine herzustellen und zu verteilen, dass das teurer und "anders" ist, als online zu publizieren ist doch klar, oder? Oder übersehe ich jetzt etwas an Deiner Fragestellung? Worauf willst Du hinaus?

Martin Röll am 19.10.03 17:13 #
 

Frage doch den Spiegel, wo unterm Strich mehr übrig bleibt? Auch mit Bezahlcontent wird das Online-Portal nicht der Betriebswirtschaftliche Renner sein.

Anders sieht es schon wieder für den Kaninchenzüchter aus ... aber nur, wenn der verantwortlicher Redakteur in der Lage ist die Internetpräsenz selbst zu pflegen und die Ansprüche sich den Programmier- und Layouttechnischen Kenntnissen des Redakteurs oder Mitherausgebers anpasst.

Der Aufwand der bis der Text publikationsreif ist, sollte mehr oder wenig identisch sein.

Danach richtet sich das Ergebnis nach vielen Faktoren und das Internet ist dabei nur scheinbar immer der Gewinner. So klar ist es eben nicht.

tempa am 19.10.03 21:21 #