3. Oktober 2003

[ Marketing ]

Money for nothing

Gibt es wirklich Leute, die 1.995 US-Dollar für ein 40-seitiges Heftchen über Photoblogs ausgeben? Klasse, dann schreibe ich auch so eins. Vorbestellungen bitte per E-Mail an mich. Ich schreibe dann auch noch eins zu Weblogs in Unternehmen, eins zu Moblogging und eins zu MP3-Playlisten-in-Sidebars.

(Für das gleiche Geld kann man sich jemanden, der sich richtig mit sowas auskennt, für viele, viele intensive Stunden Einzelgespräch kaufen, in denen garantiert mehr hängenbleibt, als nach dem kurzen Textkonsum.)

Via Heiko Hebig.

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Wie Martin Roell schon festgestellt hat, frage auch ich mich, ob wirklich jemand so ein Brett vor dem Kopf hat, für ein dünnes, wahrscheinlich nichts sagendes Buch zum Thema Photoblogging annähernd...

Die ContentSchmiede: Money for (fast) nothing (07.10.03 00:55)

 

Wie begründet sich ein solcher Preis, wenn für vergleichbare Bücher in den allerseltensten Fällen mehr als 100 Euro verlangt wird? Man hat den Eindruck, das Komma wäre um zwei Stellen verrutscht.

Thiemo am 06.10.03 11:12 #
 

40 Seiten entsprechen vielleicht gerade der Aufmerksamkeitsspanne eines durchschnittlichen gestressten Managers:) Und 2000$ ist ein üblicher Berater-Tagsatz.

-wolfgang am 07.10.03 10:36 #