Diese Seite wurde zuletzt am 17. Juni 2008 aktualisiert
Neu: Die Interviews mit mir sind separat verfügbar!
0,13 Sekunden benötigte die Suchmaschine Google gestern, um 69,1 Millionen Treffer zum Suchwort ?Dresden? zu finden. Doch welche Internetseiten landen eigentlich an der Spitze der Liste? Und warum? Die SZ schaute sich die Top 10 an.
Martin Röll bloggte von 2002 bis 2007 auf http://www.roell.net/weblog zum Thema E-Business, Internet und Netzkultur. Als E-Business-Blogger war er einer der frühen deutschen "A-Blogger" und hat durch seine Postings und Themen zahlreiche Diskurse in der Blogosphäre angestoßen und mitgestaltet. Damals wie heute arbeitet Martin als Coach und Unternehmensberater, im Interview spricht er über Getting Things Done, Meditation und über seine "geheimen" Leidenschaften im Web.Interview hier online
Artikel online auf zdnet.deDie Deutsche Post beendet ihr Engagement in der virtuellen Onlinewelt Second Life. Den Schritt will das Unternehmen aber keinesfalls als Niederlage oder Scheitern gewertet wissen. Auf der Webseite heißt es, dass das Unternehmen durch das Engagement die virtuelle Onlinewelt intensiv erforscht, eine innovative Form des Markenauftritts erprobt und die Innovationskraft der Deutschen Post unter Beweis gestellt habe.
Der auf E-Business spezialisierte Unternehmensberater Martin Roell dagegen sagte gegenüber ZDNet bereits vor einigen Monaten: "Aktuell kann man Präsenzen in Second Life nur als Experimente betrachten, um zu lernen, Angebote in 3D-Umgebungen zu entwickeln".
"Wichtig ist, dass die Unternehmen Werkzeuge einführen, mit der die Komplexität innerhalb und außerhalb der Organisation handhabbar gemacht werden kann", fasst [Martin Röll] zusammen. In den Werkzeugen des Web 2.0 lägen die wichtigsten Ansätze bereit. "Wissensarbeit war schon immer dezentral. Nun müssen auch Werkzeuge eingeführt werden, die sie effektiv unterstützen und ihre Ergebnisse für die Organisation auffindbar und nutzbar machen."Hier online
Aldrig förr har vi delat med oss av så mycket personligt material som i dag. Men vad händer med bloggarna, fotografierna och allt annat som publicerats när vi dör? Anders Mildner skriver om en av vår tids knepigaste frågor: det digitala arvet.Mit ausführlichem Interview. Hier online.
"Mithilfe der weltweiten Vernetzung durch einfache und billige Technik können komplexe Aufgaben gemeinsam sehr effizient gelöst werden. Zahlreiche Beispiele zeigen, wie Unternehmen das Web 2.0 und virtuelle Welten einsetzen können und wo deren Grenzen liegen."
"Aktuell kann man Präsenzen in Second Life also nur als Experimente betrachten, um zu lernen, Angebote in 3D-Umgebungen zu entwickeln", bilanziert der aufs E-Business spezialisierte Unternehmensberater Martin Roell. Ansonsten sei eine Präsenz bei Second Life für Unternehmen nur dann nützlich, wenn sie auch besucht und häufig frequentiert werde. Derzeit seien die Nutzerzahlen aber in der Regel viel zu gering, um Investitionen in Projekte zu rechtfertigen.
Das E-Business-Weblog von Martin Röll war bis zum Januar 2007 eine feste Größe in der deutschen Blogosphäre, dann entschloss sich der selbstständige Unternehmensberater und Coach, das Blog dichtzumachen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Wir haben ihn nun in seinem Versteck aufgestöbert* und ihm ein paar Fragen gestellt. Martin Röll im Interview: Über biochemische Zustände, seine fast leere Inbox und die digitalen und analogen Werkzeuge, die er für seine Arbeit nutzt.
Deutsche PR-Agenturen gerieten im vergangenen Jahr ins Kreuzfeuer der Blogosphäre. Fehlende Transparanz und mangelnde Authentizität sind die Kardinalfehler im Umgang mit der gut vernetzten Gemeinschaft
Auch der deutsche Blogexperte Martin Röll sieht im Gegensatz zu den Analysten von Gartner die Weblogs noch lange nicht an ihrem Höhepunkt angekommen. "Wir haben bis heute noch nicht herausgefunden, was mit Weblogs alles möglich ist", sagt Röll. Dienten sie anfangs noch der reinen Meinungsabsonderung, hätten sie sich mittlerweile zu einem effektiven Instrument gewandelt, um Kontakte zu knüpfen oder sich über ein bestimmtes Thema auszutauschen.
Internet. Immer mehr Dresdner nutzen Weblogs. Deren Themenspektrum reicht von persönlichen Erlebnissen bis hin zu politischen Streitfragen.
Leider nicht online verfügbar
Mit Web 2.0 startet das Internet in ein neues Zeitalter. Was Unternehmer über Chancen und Risiken dieser Online-Welt wissen müssen.
Neben interaktiven Kundenportalen wie Qype.de sind Weblogs, auch Blogs genannt, die deutlichsten Vorboten der neuen Webkultur. Selbst viel beschäftigte Vorstandschefs wie Paul Otellini von Intel oder GM-Vizepräsident Bob Lutz bloggen: Sie führen Online-Tagebuch, notieren öffentlich, was sie bewegt und stellen sich den Fragen der Webgemeinde. "Blogs lassen ein Unternehmen im Internet menschlicher erscheinen", sagt Webexperte Martin Röll. "So können Firmen ihr Image verbessern, potenzielle neue Käufer auf sich aufmerksam machen und treue Kunden weiter an sich binden."
Der Blog-Einsatz im Unternehmen kennt viele Varianten. Mitarbeiter können über Blogs im Intranet ihre Erfahrungen austauschen, eine vielversprechende, da stark personifizierte Variante des Knowledge-Management. In der externen Kommunikationen werden Blogs eingesetzt, um Image und letztlich auch den Verkauf zu fördern. Auch in der Krise können Blogs wichtige Aufgaben übernehmen: Sie helfen, eine kritische Lage zu entschärfen.
Einen Corporate Weblog einzurichten, bietet sich grundsätzlich „für jedes Unternehmen an, das etwas mitzuteilen hat und das Wert auf das Feedback seiner Kunden legt“, meint daher Martin Röll, Berater und Experte im Bereich Social Software aus Dresden. Richtig eingesetzt, vermag ein Corporate Blog nämlich, was kein anderes Medium leisten kann: den unmittelbaren, intensiven Dialog mit einer unter Umständen kleinen, aber motivierten Zielgruppe.
Deutsche Unternehmen entdecken Weblogs. Inzwischen durchforsten sogar spezielle Suchmaschinen die Internet-Tagebücher nach Produkten, Konkurrenten und neuen Marktchancen.
Kirstin Walther, Geschäftsführerin der gleichnamigen Kelterei, wusste indes vor einem Jahr noch nicht, was ein Blog ist. Seit sechs Monaten ist Der Walther nun online, und die Chefin findet das Netztagebuch nicht mehr nur »witzig«, sondern schätzt den »wirtschaftlichen Effekt«. »Uns erreichen von überall her E-Mail-Bestellungen, sodass wir einen neuen Online-Shop aufgemacht haben«, berichtet sie. Der Regionalanbieter hat binnen kurzer Zeit sein Geschäft über die Landesgrenzen ausgedehnt. »Im Vergleich zu klassischer Werbung ist der finanzielle Aufwand gering. Allerdings sollte man viel Zeit zum Schreiben mitbringen«, weiß Walther.
»So werden auch kleine Unternehmen im Markt auffindbar. Es tun sich Nischen auf, und ein offener Kundendialog wird möglich«, sagt Martin Röll, Spezialist für Social Software in der Unternehmenskommunikation. Er berät Firmen, wie sie eigene Weblogs starten und mit anderen umgehen sollten. »Das Interesse daran in Deutschland wächst deutlich«, so seine Erfahrung.
Auf Networking-Plattformen tummeln sich viele Mitwirkende: htd lockt täglich tausende Leser, das Portal openbc.de zählt mehr als 500 000 Mitglieder. Dank des Internets ist man beim Anbandeln „nicht mehr abhängig von seiner Region oder der Zeit“, sagt Unternehmensberater Martin Röll aus Dresden.
Martin Röll aus Dresden berät Unternehmen, wie sie Social Software intern und extern einsetzen können. Auf seinem Weblog präsentiert er seine neuesten Erkenntnisse zu diesem Thema.
Ist Web 2.0 wirklich eine "neue Version" des Internets?
Nein, das Internet ist dasselbe geblieben. Mit "Web 2.0" werden verschiedene Veränderungen im Web beschrieben: vor allem die Verbreitung von Social Software, insbesondere Weblogs, außerdem das Entstehen neuer Web-Anwendungen durch Mash-Ups, die Vermischung verschiedener Anwendungen miteinander, und Technologien wie AJAX.
Vereinzelt erhoffen sich Unternehmen von den Corporate Blogs eine stärkere Markenbindung bei den Kunden. Deutschland ist bei Unternehmens-Blogs aber noch Entwicklungsland
(...) Unschlüssig scheinen die Konzernverantwortlichen im Lande zudem immer noch über die Frage, ob sie die Blogs entweder als freundlichere Form der Beschwerdehotline oder als Alternaive zur klassischen Kundenkommunikation via Kundenzeitschrift einsetzen sollen. Falsch ist hingegen der Gedanke, "ein Unternehmensweblog mit aller Macht kommerziell ausbeuten zu wollen", erläutert der Blog-Experte und -Berater Martin Roell, Dresden.
"Für die Unternehmen wird das eine spannende Zeit: Sie haben Zugang zu hunderttausenden Kundenmeinungen und die Chance, mit Ihren Kunden in einen direkten Dialog zu treten. Außerdem haben sie die Chance, Zugang zur Aufmerksamkeit der Kunden zu erhalten, indem sie dort präsent sind, wo die Kunden suchen. Heutige Suchmaschinenoptimierung ist da nur der langweiligste Teil davon. Über Weblogs werden Kunden wieder mehr mit Unternehmen direkt kommunizieren – oder untereinander, wenn das Unternehmen nicht mitmachen will."
Große Informationsmengen werden in vielen Unternehmen fast ausschließlich über eMail-Clients ausgetauscht, so Martin Röll, Experte für Social Software. Weitere Werkzeuge müssten entdeckt und genutzt werden, um der wachsenden Bedeutung informeller Lernprozesse und informellen Wissensaustauschs gerecht zu werden.
Martin Röll teilt Internet-Nutzern nicht nur seine Telefon-, Fax- und Handynummer, seine ICQ- und Skype-Namen mit: Vom 3. bis 5. Februar ist er auf einem Workshop in Bamberg, vom 14. bis 16. auf einer Messe in Karlsruhe, verrät sein Weblog. Auch ob er momentan online ist, ist angegeben. "Ich mache mich durchsichtig. Aus gutem Grund - weil ich davon profitiere", erläutert Röll, IT- und E-Commerce-Berater in Dresden.
"Das Innovative an Blogs sind die entstehenden Kommunikationsstrukturen und die ablaufenden Kommunikationsprozesse", sagt Martin Röll, Dresden, der Unternehmen bei der Integration von Social SOftware in ihre Wissensmanagement-Prozesse berät. Kernprozesse jedes Wissensarbeiters sind laut Röll: a) das Sichten von Informationen b) das Organisieren von Infoströmen c) das Diskutieren über Informationen. "Diese drei Kernaktivitäten sind nict ausreichend vernetzt. Wer sichtet, sichtet für sich. Wer sammelt, sammelt für sich. Der Austausch von Dokumenten und der Diskurs finden fast nur über E-Mail statt", erklärt Röll. "Social-Software-Tools haben das Potenzial, die Vernetzung mit andere zu unterstützen und so die Zusammenarbeit effektiver zu gestalten."
(...) Doch ihr wahres Potenzial entfalten Weblogs nicht in formellen, sondern in informellen Lernkontexten. (...) Eine Meinung, die auch Martin Röll vertritt. „Die von einem Mitarbeiter in seinen persönlichen Weblogs gesammelten Informationen sind wichtige Informationen nicht nur für den Mitarbeiter selbst“, ist der IT-Berater aus Dresden überzeugt.
Auch Unternehmen nutzen immer häufiger so genannte Weblogs, um Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten
(...) „Das Blog ist ein persönliches Medium, und es ermöglicht gleichzeitig den Austausch mit anderen“, sagt Martin Röll. „Das ist sein Vorteil etwa gegenüber Foren.“ Der Kommunikationsfachmann berät besonders Firmen, die die Möglichkeiten der Online-Welt ausloten wollen. Vor allem im Bereich des Wissensmanagements sieht Röll gute Anwendungsmöglichkeiten für die Blogs. „Manche Konzerne sind so groß geworden, dass selbst Fachleute in den Unternehmen sich schwer tun,den Überblick zu behalten“, sagt er. Welche Abteilung forscht gerade zu welchem Thema? Wer bearbeitet diese oder jene Spezialfrage? Kurz: Der Wust aus Abteilungen, Unterabteilungen und Arbeitsgruppen verhindert nicht selten eine effiziente Zuordnung der Zuständigkeiten. Hier kann das Weblog helfen, weil sich etwa verschiedene Experten über die Webseiten finden und über ihre Arbeitsgebiete austauschen können. Selbstorganisation der Mitarbeiter heißt also das Stichwort, von dem man sich seitens der Unternehmen effizientere Strukturen und Arbeitsabläufe erhofft. Dass diese Form der Graswurzel-Kommunikation eigentlich eine alte Idee der Bürgerrechts- und Gewerkschaftsbewegung ist, stört dabei nicht.
Viele Köche verderben des Brei? Von wegen. WikiWikiWebs - ein noch recht unbekannter Stern am Social-Software-Himmel - bewiesen, dass es Zeit spart, Lerneffekte bringt und sogar Fehler minimiert, wenn mehrere Autoren an einem Web-Dokument stricken.
In Großunternehmen werden Weblogs weiter ignoriert - trotz aller Warnungen von Kommunikationsberatern. Bei einer Handelsblatt-Umfrage unter den Dax-30-Unternehmen gaben nur 18 Prozent der Unternehmenskommunikatoren an, das Instrument aktiv zu nutzen, nur zehn Prozent sehen eine Gefahr für die Unternehmenskommunikation. Immerhin 55 Prozent gaben an, Blogs systematisch zu beobachten.
Doch bei der konkreten Nennung einzelner Blogs herrscht Schweigen. Es entsteht der Eindruck, dass viele PR-Leute nicht einmal wissen, was Weblogs sind. (...) Das könnte ein Fehler sein: Weblogs bringen eine neue Dimension in die Kommunikation. Während Unternehmenskritiker in abgeschlossenen und Passwort-geschützten Foren unter sich blieben, verbreiteten sich ihre Argumente über Weblogs schnell, sagt Weblog-Berater Martin Röll. Andere Schreiber weisen auf sie hin, Suchmaschinen verlinken auf die frei zugänglichen Seiten. "In fünf Jahren wird das Monitoring relevanter Weblog-Standard sein", glaubt daher Martin Nitsche von der Dialogberatung Proximity.
Besonders den PR-Abteilungen, so [Ognibenis] Eindruck, fällt es schwer, die Kontrolle über die Unternehmenskommunikation aufzugeben, indem sie Kommentare von Kunden und Interessenten in ihrem Blog freigeben.
Der Dresdner Weblog-Berater Martin Röll hält diese Vorsicht für nicht stichhaltig: "Kritik verbreitet sich im Internet sowieso. Mit einem Blog können die Unternehmen jedoch die Diskussion beeinflussen."
Hier online verfügbar (Mitgliedschaft auf ibusiness.de erforderlich)
Integration macht Weblogs zu komplex Der E-Business-Berater Martin Röll hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen über die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von Weblogs zu informieren. Seine These: Die Integration in CRM-Tools kann dazu führen, die eigentlich einfache Technologie zu kompliziert zu machen. Er rät im Gespräch mit CZ-Redakteurin Pia Grund-Ludwig zu einfacher Archivierung und Volltextsuche.
Die neue Wunderdroge der Öffentlichkeitsarbeit sind Weblogs. Man kann mit ihnen Kunden binden, Mitarbeiter vernetzen, gute Nachrichten streuen. Oder: Kunden vergraulen, Mitarbeiter verlieren, den PR-GAU erleiden.
Weblogs spielen als smartes Content Management-System eine immer wichtigere Rolle im eBusiness. Joscha Remus sprach für CHECKpoint eLearning mit dem Unternehmensberater Martin Röll über dieses günstige und transparente Kommunikationstool. Röll hilft Unternehmen dabei, Weblogs, Wikis, Social Software und RSS in ihre Wissensmanagement-Prozesse zu integrieren.
Online verfügbar (also in English)
Martin Röll, einer der bekanntesten deutschen Weblog-Consultants, sieht hier viele Einsatzmöglichkeiten, die er in seiner Publikation "Corporate E-Learning mit Weblogs und RSS" für das "Handbuch E-Learning" ausführlich beschreibt: Blogs können für die Publikation von Lerninhalten durch den Kursleiter oder Seminarteilnehmer oder für die Vernetzung der Lehrer und Lerner genutzt werden. Für informelle Szenarien sind ihre Funktionen als Lernjournale, persönliche Infoablage und Reflexionsmedium wichtig. Vor allem aber Lernformen unterstützt werden, die unmittelbar auf dem Arbeitszusammenhang beruhen: "Blogs liefern einen persönlichen Kontext, verbinden Emotionen und Erfahrung und laden zu Diskussionen ein. Daher sind sie ein ideales Werkzeug für den Wissensaustausch", meint Röll.
Autor: Edgar Wang. Online verfügbar.
Autor: Jochen Voß. Hier online abrufbar.
Leider nicht online verfügbar.
Experten raten den Unternehmen, das Internet zu beobachten und frühzeitig mit Kritikern zu kommunizieren. [...] Die Berater Wichmann und Röll empfehlen Firmen sogar, eigene Blogs aufzumachen.
Das Tagebuch im Web – ein kurzer Draht zu den Kunden
E-Business-Berater Martin Röll über Weblogs als Kommunikationsmittel für Unternehmen
"Immer mehr IT-Manager führen Tagebuch. Gemeint sind hier allerdings keine ledergebundenen Kladden, sondern Journale im Internet. Diese Weblogs (kurz: Blogs), hervorgegangen aus kommentierten Bookmark-Sammlungen von Privatpersonen, etablieren sich in Unternehmen zunehmend als Medium zur Kommunikation mit den Kunden. In SAP INFO online erläutert der Weblog-Experte und E-Business-Berater Martin Röll, welche Vorteile das Medium bietet."
Interview online abrufbar auf sap.info. Auch auf englisch verfügbar.
"Liebes Tagebuch, ..."
Die IT-Branche hat Weblogs für sich entdeckt - aber auch andere Firmen können vom Boom der Onlinejournale profitieren.
(...) "Für Technologieunternehmen sind Weblogs ein wichtiges zusätzliches Kommunikationsmedium: Ihre Kunden suchen Informationen in erster Linie über das Netz", sagt E-Business-Consultant und Weblog-Experte Martin Röll. (...)
Artikel online abrufbar auf ftd.de
Wissen speichern und verteilen
"Wie viele von Ihnen haben schon einmal eine E-Mail an sich selbst geschrieben, um sich an etwas zu erinnern?" Mit seiner Eröffnungsfrage verleitet der Luxemburger Internetfachmann Martin Röll zwei Drittel der Anwesenden beim "BlogTalk 2.0" (der am 5. und 6. Juli in der Wiener Urania stattfand) zum Heben eines Arms.
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Martin Röll, Consultant für e-Business in Dresden (...), ist ebenfalls vom Nutzen der Weblogs in der Unternehmenskommunikation überzeugt. "Mit Weblogs kann ein Unternehmen auf eine besondere ‚menschliche’ Weise im Internet kommunizieren und an Gesprächen teilhaben. Dadurch kann es sein Image verbessern und am Unternehmen interessierte Personen an sich binden", so Röll.
RSS: Surfen war gestern
"Für wen aber macht die Bereitstellung eines RSS-Feeds Sinn? Wir haben dazu den E-Commerce Spezialisten Martin Röll nach seiner Einschätzung befragt."
Scan des Interviews (JPG, 142 KB)
From blogs to k-logs
Martin Roll, an e-business consultant specialising in knowledge management blogging (k-logging), emphasised the organic nature of blogging in a presentation at Blogtalk, a conference on blogging in Vienna in May. He suggested that corporate blogging will generally begin with a single blog focusing on a single project, but if this is successful, other people will also begin to blog.
Zum vollen Artikel: Online abrufbar auf computerweekly.com
A blogview with Martin Röll
"One of the most impressive presentations at last month's Blog Talk conference in Vienna was titled "Business Weblogs— A pragmatic approach" and was made by Martin Röll. (...) Here, Rainy Day presents a blogview (blog+interview) with him about blogging in the enterprise."
Zum vollen Artikel: A blogview with Martin Röll
Unternehmen sollen Weblogs stufenweise einführen und damit experimentieren
Business-Weblog-Experte Martin Röll von Weblog-Konferenz "Blogtalk" angetan
"Laut dem deutschen Business-Weblog-Experten Martin Röll können Unternehmen durch den Einsatz von Weblogs ihre Kommunikationsprozesse oft stark verbessern. Sie sollten die neuen Tools aber schrittweise einführen und zu Beginn ruhig damit experimentieren, da die Kosten sehr gering seien. Diese Ratschläge gab Röll im Rahmen der vermutlich ersten internationalen Konferenz, die sich ausschließlich Weblogs widmete, in Wien. (...)"
Zum vollen Artikel (online auf derstandard.at)
Zum vollen Artikel (lokal gespiegelt auf roell.net)
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